Fotografien

Für die visuelle Vergegenwärtigung dieser Nekropole hat eine Masterklasse die geradezu ikonische Jahreszahl 1945 fotografiert. Die Fotoreportagen wurden in fünf Bildern nach den fünf Akten der griechischen Tragödie seriell gesetzt. Anschließend wurden diese Fotografien persönlich in Porträts interpretiert.

Klassisch monochrome Aufnahmen zeigen Licht und Schatten, Raum und Leere, Stillstand und Zeit – aber auch aktuelle Kriege und Terror, z.B. in Syrien.

Für diese besonderen Fotografien stellte die Leica Camera AG großzügigerweise eine Leica M Monochrom 246 mit einem Summarit-M-35mm-Objektiv zur Verfügung. Die Leica M Monochrom ist die konsequente digitale Weiterentwicklung der berühmten Monochrom-Serie des Kameraherstellers. Sie zeichnet sich durch extrem scharfe Schwarz-weiß-Bilder aus, die Dank eines CMOS-Bildsensors möglich werden, der Aufnahmen mit 24 Megapixeln im vollen Kleinbildformat abbildet. Dabei kann der Empfindlichkeitsbereich von ISO 320 bis ISO 25.000 in 1/3 ISO-Stufen vorgewählt werden.

Es sind 70 teils sehr persönliche Fotografien entstanden. Außerdem haben die Studierenden ihre Ideen, Vorstellungen, Gefühle, Gedanken beim Erstellen der Arbeiten festgehalten. Zwei der Fotografien von Tim van Beveren haben eine ehrenhafte Anerkennung bei den „Monochrome Awards 2016“ in der Kategorie „Porträt“ erhalten.